Veröffentlicht am 12 Dezember 2025
Sichere Lagerung von Fahrradakkus: warum Unternehmen jetzt handeln sollten

Immer mehr Unternehmen setzen E-Bikes ein. In Ferienparks, Hotels, Schulen, Fahrradwerkstätten und Lieferdiensten werden täglich zahlreiche Fahrradakkus gelagert und geladen. Das wirkt praktisch und sicher – ist es jedoch nicht immer.
Beim Laden kann ein Lithium-Ionen-Akku Feuer fangen. Ein solcher Akkubrand breitet sich extrem schnell aus. Dabei entsteht giftiger Rauch, und der Fahrradakku kann sogar explodieren. Oft bleiben nur wenige Sekunden, um zu reagieren.
Wie sicher werden Fahrradakkus in Ihrem Unternehmen geladen und gelagert?
Brandschutz bei Fahrradakkus: warum ein Akku gefährlich sein kann
Von außen wirkt ein Akku robust, im Inneren ist er jedoch empfindlich. Ein Sturz, ein harter Stoß, etwa durch eine Windböe, oder eine falsche Nutzung können Schäden verursachen, ohne dass diese von außen sichtbar sind. Das gilt nicht nur für E-Bikes in der Vermietung, sondern auch für Fatbike-Akkus, die zunehmend von Jugendlichen genutzt werden.
Beim Laden kann ein solcher unsichtbarer Schaden zu einem Kurzschluss führen. Dann wird es gefährlich:
- Ein Akkubrand ist sehr intensiv und breitet sich schnell aus.
- Der entstehende Rauch ist sehr giftig.
- Der Akku kann extrem heiß werden und explodieren.
Feuerwehren verzeichnen immer häufiger Brände mit Fahrradakkus. Diese entstehen meist in Innenräumen, in Fluren, Werkstätten oder Lagerräumen. Teilweise sogar in Bereichen, die zugleich als Fluchtweg dienen. Das macht die Situation besonders gefährlich.
Fahrradakku-Brand: fünf Folgen, die Ihr Unternehmen direkt betreffen
- 1
Gefahr für Mitarbeitende, Gäste und Anwohner
Das Einatmen von Rauch ist unmittelbar gesundheitsschädlich. - 2
Ausfall der Geschäftsabläufe
Ein Brand kann Vermietung, Service oder Lieferdienste sofort zum Stillstand bringen. - 3
Schäden an Gebäuden und Inventar
Akkubrände entwickeln sehr hohe Temperaturen und sind schwer zu löschen. - 4
Probleme mit der Versicherung
Die Lagerung von Fahrradakkus gewinnt auch aus versicherungsrechtlicher Sicht zunehmend an Bedeutung. - 5
Haftung als Arbeitgeber
Unternehmen sind verpflichtet, für einen sicheren Arbeitsplatz zu sorgen – das gilt auch für den Umgang mit Akkus.
Was sagen Versicherer dazu?
Versicherer beobachten seit einigen Jahren eine Zunahme von Brandschäden im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus, darunter auch Fahrradakkus. Vor diesem Hintergrund legen sie bei Unternehmen, die mit solchen Akkus arbeiten, zunehmend Wert auf eine fachgerechte Lagerung und Handhabung. Sie erwarten, dass Versicherungsnehmer vorbeugende Maßnahmen ergreifen, zum Beispiel das Laden von Fahrradakkus in einem speziellen Lithium-Ionen-Akkutresor. Diese Anforderungen orientieren sich häufig an bestehenden Vorschriften zur sicheren Lagerung von Fahrradakkus.
Hinter den zusätzlichen Bedingungen von Versicherern steckt ein nachvollziehbarer Grund. Risikoexperte Bart van de Broek von Nationale-Nederlanden erklärt:
Dat verzekeraars extra eisen stellen, is niet voor niets. Risico-expert Bart van de Broek van Nationale-Nederlanden legt uit waarom:
Wenn ein Fahrrad auf der Straße Feuer fängt, bleibt der Schaden oft auf das Abbrennen des Fahrrads begrenzt. Befindet sich das Fahrrad jedoch in einem Gebäude oder in einer großen Fahrradgarage mit einem Gebäude darüber, kann daraus schnell ein Millionenschaden entstehen.
Sehen Sie sich das Interview mit Risikoexperten Bart van de Broek von Nationale-Nederlanden an.
Welche Maßnahmen können Sie selbst ergreifen?
Es gibt mehrere Schritte, mit denen sich das Risiko deutlich reduzieren lässt:
Laden Sie Akkus niemals in einem Fluchtweg.- Verwenden Sie ausschließlich das originale Ladegerät.
- Lagern Sie keine großen Mengen von Akkus dicht beieinander.
- Kontrollieren Sie Akkus regelmäßig auf Beschädigungen.
- Nutzen Sie zum Laden und Lagern einen speziellen Akkutresor.
In einem Akkutresor können Fahrradakkus sicher geladen werden. Sollte es dennoch zu einem Brand kommen, bleibt das Feuer im Tresor und kann sich nicht auf das Gebäude ausbreiten. Dadurch ist auch ein unbeaufsichtigtes Laden rund um die Uhr möglich.
Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für einen Akkutresor, da dies eine sichere Lösung ist, um mehrere Akkus gleichzeitig zu laden und zu lagern. Alle Projekte ansehen.
Warum Batteryguard?
Wenn Sie sicher mit Fahrradakkus arbeiten möchten, ist ein zuverlässiger Schutz entscheidend. Batteryguard entwickelt spezielle Akkutresore für Lithium-Ionen-Akkus. Diese sorgen für die sichere Lagerung und das sichere Laden von Fahrradakkus. Kommt es dennoch zu einem Brand, bleibt dieser im Tresor eingeschlossen und kann nicht auf das Gebäude übergreifen.
Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie weiter auf unserer Seite „Über uns“.
Wie sicher ist Ihr Lade- und Lagerbereich aktuell?
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